«Wir verlangen eine merkliche, messbare Reduktion der Importe – nicht nur minimale Schwankungen. Untaugliche Massnahmen wie zeitlich begrenzte Importe oder Label- Beschränkungen lehnen wir ab, da sie das Tierleid nicht verringern, sondern zum Teil sogar verschlimmern. Stattdessen braucht es Informationskampagnen, noch deutlichere Kennzeichnungspflichten und die Förderung tierfreundlicher Alternativen. Wir setzen uns dafür ein, dass wirksame Massnahmen rund um den Import von Stopfleberprodukten umgesetzt werden – bis hin zu einem Verbot, falls mildere Ansätze keine ausreichende Wirkung zeigen. Nur so kann die Schweiz sicherstellen, dass Tierleid durch Zwangsfütterung effektiv reduziert wird», sagt Lauretta Eckhardt, Policy Manager bei VIER PFOTEN Schweiz.
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