Raubüberfall auf Tankstelle - Kanton Obwalden

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31.07.2026, Am Dienstagabend haben mehrere unbekannte Personen in Alpnach einen bewaffneten Überfall auf einen Tankstellenshop verübt. Im Rahmen der umgehend eingeleiteten Fahndung konnten mehrere Tatverdächtige festgenommen werden.

Am Dienstag, 28.07.2026, kurz vor 22.00 Uhr, verübten maskierte Täter einen bewaffneten Überfall auf einen Tankstellenshop an der Industriestrasse in Alpnach. Die Täterschaft erbeutete dabei Bargeld. Verletzt wurde niemand.

Unter Einbezug der Luzerner Polizei und der Kantonspolizei Nidwalden wurde umgehend eine Fahndung eingeleitet. Bereits kurze Zeit später konnten zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Weiterführende Ermittlungen führten zur Festnahme von zwei weiteren Personen.

Bei den festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um 17- bis 18-jährige Männer mit Wohnsitz in der Schweiz. Sie besitzen die schweizerische, eritreische beziehungsweise irakische Staatsangehörigkeit. Sie befinden sich derzeit in Haft.

Personen, welche verdächtige Beobachtungen gemacht haben, die mit dem Überfall in Zusammenhang stehen könnten, werden gebeten, sich umgehend bei der Kantonspolizei Obwalden zu melden: 041 666 65 00.

Kontakt/Rückfragen: Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte während der Bürozeiten an die Medienstelle der Kantonspolizei Obwalden.

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Hinweis der Redaktion: Die Bildrechte liegen beim jeweiligen Herausgeber.

Über Kantonale Verwaltung Obwalden:

Obwalden wurde vorerst von Kelten und Römern besiedelt, bis sich ab 700 nach Christus Alemannen zwischen Brünig und Vierwaldstättersee niederliessen. 1291 beteiligte sich Obwalden zusammen mit Nidwalden an einem Landfriedensbündnis mit den Nachbarorten Uri und Schwyz (Gründung der Eidgenossenschaft). Im 14. Jahrhundert begründete Obwalden eine eigene Landesherrschaft. 1403 beteiligte sich Obwalden auf der Suche nach Absatzmärkten für Vieh und Käse an der 'ennetbirgischen Politik' Uris und half an der Eroberung der Leventina mit.

Rund hundert Jahre später wurde der Solddienst für fremde Kriegsherren wirtschaftlich bedeutend. Auf diese Weise wohlhabend gewordene ehemalige Söldner bestimmten als Inhaber der höheren Ämter während Jahrhunderten die politischen Geschicke des Landes. Mit der Helvetik (1798 - 1803) verlor Obwalden zwar vorübergehend seine Eigenständigkeit, die Bevölkerung erlangte aber erstmals politische Grundrechte. 1815 schlossen sich Kloster und Talgemeinde Engelberg Obwalden an. 1832 schlossen sich in Sarnen die konservativen Orte zum 'Sarnerbund' zusammen.

Mit dem 1857 begonnenen Bau der Brünigstrasse und der Eröffnung der Brünigbahn (1888) sowie der Pilatusbahn (1889) wird Obwalden eine touristische Destination. Engelberg war schon im 18. Jahrhundert ein Reiseziel. Im frühen 20. Jahrhundert betrieb Obwalden eine fortschrittliche Energiewirtschaft. Verfassungskämpfe im Innern bestimmten die Politik der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Nach 1950 erfolgte die Ansiedlung von neuen, inzwischen weltweit exportierenden Industrien.

Umgeben von einer faszinierenden Bergwelt und dem wunderschönen Sarnersee ist Sarnen ein ideales Ferienziel. Entdecken Sie die abwechslungsreiche Landschaft bei einer gemütlichen Schifffahrt, einer atemberaubenden Biketour oder einer vielseitigen Wanderung. Durch die einzigartige Lage sind nicht nur Sarnen sondern auch sämtliche Ausflugsziele der Zentralschweiz in kurzer Zeit erreichbar. Langweilen werden Sie sich in Sarnen gewiss nicht!

In Sarnen finden Sie eine breite Auswahl an Übernachtungsmöglichkeiten. Einfache Gasthöfe und Pensionen, komfortable Hotels, Privatzimmer und Ferienwohnungen mit Blick auf See und Berge oder der Campingplatz direkt am See, laden Sie ein, länger in Sarnen zu verweilen. Auch für Seminare, Gruppenausflüge oder Schulreisen bietet Sarnen die ideale Infrastruktur und das passende Rahmenprogramm! Überzeugen Sie sich selbst - Sarnen kann sich 'seen' lassen!

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