Die Nachvermietung dieser leerstehenden Flächen gestaltet sich dabei zunehmend als sehr schwierig oder gar unmöglich. Nicht selten ist sie verbunden mit einer wesentlich tieferen Mindestmiete und teilweise mit hohen Investitionen.
Dies führt dazu, dass sich Shoppingcenter vermehrt über alternative Nutzungen und ihre Positionierung Gedanken machen müssen. Dabei zeigt sich schon heute ein Trend ab: Statt Läden nehmen in Zukunft vermehrt Service- und Dienstleister aus den Branchen Freizeit, Unterhaltung, Medizin, Gesundheit, Wellness, Fitness und Ernährung Einzug. Wie es aussieht, wird das Shoppingcenter der Zukunft wohl kein reines Shopping-Center mehr sein.
In den letzten 10 Jahren verloren die 20 umsatzstärksten Shoppingcenter rund CHF 450 Mio. Umsatz. Diese Entwicklung wird sich aufgrund des strukturellen Wandels im Detailhandel und den Umnutzungsmassnahmen mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in den nächsten Jahren fortsetzen.
Zu diesem Ergebnis und vielen weiteren Erkenntnissen kommt
der aktuelle Swiss Council Marktreport 2020 welcher im Auftrag von der Beratungsfirma stoffelzurich erstellt
wurde. Der komplette Report kann kostenlos unter
Pressekontakt:
Marcel Stoffel
Founder/CEO
Swiss Council of Shopping Places
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Mobile: +41 79 456 26 56

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