Im Hinblick eines geringeren konsolidierten Nettoumsatzes der Gruppe im ersten Semester 2016 von ca. 12% vor allem aufgrund der tieferen Verkäufe in wichtigen Märkten wie Hongkong und teilweise in Europa, insbesondere in Frankreich und in der Schweiz (im Gegensatz zu Mainland China das sich positiv entwickelt), wird von einem rund 50% bis 60% tieferen Betriebs- und Konzerngewinn ausgegangen, natürlich aufgrund des Rückgangs der Verkäufe aber auch der Tradition und Philosophie der langfristigen industriellen Strategie der Swatch Group die Mitarbeiter nicht als blossen Kostenfaktor zu betrachten sondern weiter zu beschäftigen (auch trotz zahlreicher Bestellungsannullierungen von Dritten), weiterhin in neue Produkte und ins Marketing zu investieren und Preiserhöhungen sehr defensiv vorzunehmen.
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