Die Schweiz zieht positive Bilanz nach Löscheinsatz auf Korsika

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11.08.2026, Bern - Nach elf Einsatztagen zur Bekämpfung der Waldbrände auf Korsika kehrten die drei Super-Puma-Helikopter der Schweizer Armee und die 22 Einsatzkräfte am Freitag, 7. August 2026, planmässig in die Schweiz zurück. Vom 28. Juli bis zum 7. August unterstützten sie die französischen Behörden insbesondere in schwer zugänglichem Gelände und warfen dabei rund 452 Tonnen Löschwasser ab.

Die Unterstützung der Schweizer Armee bei der Bekämpfung der Waldbrände auf Korsika ist abgeschlossen. Die drei Super-Puma-Helikopter und die 20 eingesetzten Spezialisten der Armee wurden am 28. Juli 2026 nach Korsika verlegt, zusammen mit dem Team Leader des Einsatzes und einem Einsatzlogistiker der Humanitären Hilfe. Nach elf Einsatztagen kehrte das Einsatzdetachement heute Freitag, 7. August planmässig in die Schweiz zurück.

Die Schweiz unterstützte Frankreich auf Ersuchen der französischen Behörden. Die drei Helikopter kamen insbesondere in schwer zugänglichem Gelände zum Einsatz. Insgesamt warf das Schweizer Detachement 452 Tonnen Löschwasser über den betroffenen Gebieten ab und leistete damit einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Waldbrände auf Korsika.

Anspruchsvoller Einsatz bei hohen Temperaturen

Der Einsatz war aufgrund der hohen Temperaturen, der starken Hitzeentwicklung und der anspruchsvollen topografischen Bedingungen vor Ort besonders fordernd. Zugleich sammelten die Flugbesatzungen sowie das technische und logistische Personal wertvolle Einsatzerfahrungen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in die Vorbereitung künftiger Einsätze unter vergleichbaren Bedingungen einfliessen.

Enge Zusammenarbeit mit der DEZA und den französischen Einsatzkräften

Die Unterstützung erfolgte unter der Gesamtverantwortung der Humanitären Hilfe des Bundes, die der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) im EDA angegliedert ist. Die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Armee, der DEZA sowie den französischen Behörden und Einsatzkräften funktionierte während des gesamten Einsatzes ausgezeichnet. Die mit dem Einsatz verbundenen Kosten werden aus den bestehenden Krediten des EDA und des VBS gedeckt.

Kontakt:
Kommunikation Verteidigung
Stefan Hofer
Armeesprecher
+41 58 463 37 41

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Das VBS gliedert sich in sieben Verwaltungseinheiten, die dem Chef VBS direkt unterstellt sind. Dem Generalsekretariat ist die Verwaltungseinheit Oberauditorat (OA) administrativ zugewiesen.

Das VBS gliedert sich in sieben Verwaltungseinheiten, die der Chefin VBS direkt unterstellt sind: die Gruppe Verteidigung und die sechs Bundesämter Generalsekretariat, Nachrichtendienst des Bundes, Rüstung (armasuisse), Landestopografie (swisstopo), Bevölkerungsschutz und Sport.

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