Der Markt für Colocation und Serverhousing wächst wie nie zuvor. Laut Schneider Electric verlagern immer mehr Unternehmen ihre IT-Systeme zu externen Anbietern, weil die Unterhaltung eines eigenen Rechenzentrums häufig zu hohe Kosten verursacht.
Durch die enorme Nachfrage müssen RZ-Anbieter in der Lage sein, besonders schnell auf Kundenwünsche reagieren zu können. Das setzt eine flexibel skalierbare Infrastruktur voraus. Traditionelle Herangehensweisen, die bei jeder Erweiterung umfangreiche bauliche Massnahmen erfordern, sind heute nicht mehr zeitgemäss. Wer im Markt bestehen möchte, muss auf modulare Systemlösungen wie den Hyperpod von APC by Schneider Electric setzen. Der Hyperpod ist eine in sich geschlossene Einheit, welche alle nötigen Komponenten wie Stromversorgung, Klimatisierung, Netzwerktechnik und Racks beherbergt.
Anders als bei herkömmlichen Pod-Lösungen sind beim Hyperpod von APC by Schneider Electric alle Komponenten an einem sogenannten Pod-Frame, einer tragenden Rahmenstruktur, befestigt. Das hat den grossen Vorteil, dass Racks in kürzester Zeit ausgetauscht werden können, ohne erst andere Teile, wie beispielsweise die Einhausung, zu entfernen. Im Rechenzentrumsgebäude erfordert der Hyperpod lediglich eine Anbindung an Strom und Netzwerk, weitere Umbaumassnahmen sind meist nicht erforderlich.
Mehr dazu finden Sie im Schneider Electric Blog of Things unter: http://www.se.com/de/de/about- us/blog/applications-and-operations/datacenter/core-und-pod-design.jsp
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