Das Interesse an einer Übernahme wesentlicher Vermögenswerte von Asco Industries steht im Einklang mit der Strategie von SCHMOLZ + BICKENBACH, eine aktive Rolle in der Konsolidierung der Speziallangstahlindustrie in Europa zu spielen. Ein erfolgreicher Abschluss der Transaktion würde eines der führenden europäischen Unternehmen im Bereich der hochwertigen Speziallangstähle entstehen lassen. Strategische Grundlage des Angebots ist die gute Ergänzung von Asco Industries in Frankreich und Produktionsstätten der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe. Dieses nachhaltige industrielle Konzept würde zu einer effizienteren Produktion dank verbesserter und optimierter Auslastung der Anlagen führen.
Der Umfang des Angebots, das den Insolvenzverwaltern unterbreitet wurde, sieht die Übernahme der Mehrheit der Standorte von Asco Industries, die Sicherung eines Grossteils der dortigen Arbeitsplätze und die Schaffung neuer Stellen bei Ugitech, der grössten französischen Tochtergesellschaft von SCHMOLZ + BICKENBACH, vor.
Das Angebot der Schweizer SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe beinhaltet ein finanzielles Gesamtengagement von EUR 135 Millionen, einschliesslich EUR 64 Millionen Investitionen in die Produktionsstätten von Asco Industries in den nächsten vier Jahren. Dieses Angebot kann im Rahmen des gerichtlichen Verfahrens noch angepasst werden. SCHMOLZ + BICKENBACH wird zu gegebener Zeit weiter informieren.
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Dr. Ulrich Steiner, Vice President Corporate
Communications & Investor Relations
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u.steiner@schmolz-bickenbach.com

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