Das Pflichtangebot wurde von Tiwel Holding AG lanciert, in gemeinsamer Absprache mit Liwet Holding AG, JSC Metkombank und Lamesa Holding S.A. (die „Renova-Aktionärsgruppe“). Gemäss dem provisorischen Endergebnis wurden der Renova-Aktionärsgruppe im Rahmen des Pflichtangebots insgesamt 10 106 380 Sulzer-Aktien angedient. Dies entspricht 29,50% aller kotierten Aktien per 31. Juli 2015 oder 43,68% der 23 138 424 Sulzer-Aktien, auf die sich das Pflichtangebot bezog. Einschliesslich der 11 430 006 Sulzer-Aktien, welche die Renova-Aktionärsgruppe per 31. Juli 2015 hielt, beläuft sich der Anteil der Renova-Aktionärsgruppe an Sulzer auf 21 536 386 Sulzer-Aktien. Dies entspricht 62,86% aller Sulzer-Aktien.
Der Vollzug des Plichtangebots unterliegt noch ausstehenden kartellrechtlichen Genehmigungen. Die Renova-Aktionärsgruppe teilte am 30. September 2015 mit, dass der Vollzug für das vierte Quartal 2015 erwartet wird, jedoch unter keinen Umständen vor dem 16. Oktober 2015.
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