„Diese Preissenkung ist ein konkreter Beitrag an die Kaufkraft der Schweizer Konsumenten. und stützt die Schweizer Wirtschaft. Wir verfolgen eine mittelfristige Absicherungs-Strategie mit dem Ziel, von den kurzfristigen Marktschwankungen unabhängig zu bleiben und Stabilität für unsere Einkäufe, unsere Produktion und unsere Kundenpreise zu gewährleisten. Trotzdem senken wir schon jetzt unsere Preise, noch bevor wir selbst in den Genuss der Kostenvorteile kommen.“ sagt Eugenio Simioni, CEO von Nestlé Schweiz.
Obschon auch Produkte aus Nestlé-Werken im Ausland importiert werden, ist Nestlé Schweiz in erster Linie ein Hersteller, der zwei Drittel der Produktion seiner acht Schweizer Produktionsstätten exportiert. Eine dauerhafte Aufwertung des Frankens wird Nestlé Schweiz deswegen hart treffen. „Die in Euro umgerechneten Preise unserer Exportprodukte sind mit der Euro-Abwertung von einem Tag auf den anderen um über 15% gestiegen! In diesem Bereich wollen wir deshalb prioritär unsere Produktionskosten senken, um unsere Volumen und Arbeitsplätze in der Schweiz zu schützen.“ fügt Eugenio Simioni hinzu.
Nestlé Schweiz beschäftigt verteilt auf 8 Produktionsstandorte 3400 Mitarbeiter in Produktion, Logistik, Verkauf und Administration. Zwei Drittel der Produktion werden exportiert, Rohstoffe wie Milch, Mehl und Zucker werden bei über 2400 Schweizer Landwirtschaftsbetrieben eingekauft.
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