Staatsanwaltschaft: Fund einer Leiche in einem Rapsfeld in Büren SO

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22.07.2026, Im Zusammenhang mit dem am 11. Juli 2026 in einem Rapsfeld in Büren SO aufgefundenen Leichnam konnte die Identität der verstorbenen Person geklärt werden. Zudem liegen keine Hinweise auf eine strafbare Dritteinwirkung vor.

Am Samstag, 11. Juli 2026, wurde in einem Rapsfeld in Büren SO ein Leichnam aufgefunden, welchem Hände, Teile der Füsse sowie der Kopf fehlte. Die Strafverfolgungsbehörden nahmen diesbezüglich umgehend Ermittlungen auf.

Gestützt auf die vorliegenden Ergebnisse handelt es sich bei der verstorbenen Person um eine 71- jährige Frau, welche gesundheitliche Probleme hatte und seit mehreren Wochen vermisst wurde.

Die fehlenden Körperteile sind gemäss den zwischenzeitlich getätigten Untersuchungen auf Tierfrass zurückzuführen. Hinweise auf eine strafbare Dritteinwirkung liegen keine vor, weshalb die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft eingestellt werden.


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Über Kantonale Verwaltung Solothurn:

Die Stadt Solothurn (Salodurum) war schon zur Römerzeit ein Knotenpunkt der grossen Heerstrassen Helvetiens. 888 kam das Gebiet des heutigen Kantons Solothurn an das Königreich Burgund und 1032 mit diesem an das Heilige Römische Reich Deutscher Nation.

Im Mittelalter lehnt sich ihre Geschichte an das im 10. Jahrhundert entstandene Chorherrenstift des heiligen Ursus an, das ursprünglich alle Hoheitsrechte mit Ausnahme des Blutbanns innehatte, von dem sich die Bürgerschaft aber allmählich emanzipierte. Nach dem Aussterben der Zähringer (1218), welche die Reichsvogtei besassen, wurde Solothurn reichsunmittelbar; 1295 schloss es mit Bern ein ewiges Bündnis und hatte 1318 eine Belagerung durch Herzog Leopold I. von Habsburg auszustehen, weil es Friedrich den Schönen nicht als König anerkannte. 1344 erwarb die Stadt Solothurn ihr erstes ausserstädtisches Territorium.

Ein Versuch des verarmten Grafen Rudolf von Kyburg, sich der Stadt durch Verrat zu bemächtigen, wurde glücklich vereitelt (Solothurner Mordnacht, vom 10. zum 11. November 1382) und führte zu dem Kyburger Krieg, in welchem Bern und Solothurn das Grafenhaus vernichteten.

Wie eine grüne Oase liegt der Kanton Solothurn verbindend zwischen den Agglomerationen Basel, Bern, Zürich. Liebliche Gegenden, harmonisch eingebettet in eine eindrückliche Natur und eine attraktive Palette von Erholungsmöglichkeiten bieten für Bewohner/innen und Gäste einen Lebensraum, der sowohl zentral liegt als auch ruhig ist.

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