Technologische Grundlage der neuen Plattform ist eine KI-gestützte Remediation-Engine, die Sicherheitslücken automatisiert erkennt, validiert und behebt. Die Pipeline kombiniert generative KI- Modelle mit menschlicher Engineering-Expertise, um Schwachstellen auch in tief eingebetteten Softwareabhängigkeiten moderner Anwendungen zu identifizieren und gezielt zu adressieren. Dabei werden auch Sicherheitsupdates für bereits im Einsatz befindliche Softwareversionen bereitgestellt, wodurch sich Risiken und Aufwand durch komplexe Versionswechsel reduzieren lassen.
Lightwell Network stellt Unternehmen dafür einen Katalog von mehr als 6500 geprüften, digital signierten und zertifizierten Open-Source-Komponenten bereit – inklusive Quellcode und Compliance- Informationen wie SBOMs. Lightwell Clearinghouse Premier ermöglicht Anwendern aus der Finanzbranche eine koordinierte Zusammenarbeit bei sicherheitskritischen Bedrohungen sowie die gezielte Entwicklung und Bereitstellung von Security-Fixes für betroffene Softwareversionen. Lightwell folgt dem «upstream-always»-Modell von Red Hat: Entwickelte Patches und behobene Schwachstellen werden weiterhin an die jeweiligen Open-Source-Projekte zurückgegeben. So verbindet Lightwell den Schutz produktiver Unternehmensumgebungen mit der nachhaltigen Weiterentwicklung der Open-Source-Community und schafft eine verlässliche Grundlage für den sicheren Einsatz von Open- Source-Software.
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