HORNBACH löst Filmrätsel auf: Filmkamera mit Betonmischer-Antrieb

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11.09.2026, Zwei Wochen lang gab HORNBACH seinem Publikum Rätsel auf. Seit dem 21. August liefen in TV, auf Streaming-Plattformen sowie auf Online- und Social Media-Kanälen kurze Filme, die bewusst Fragen offenliessen. Die teils unscharfen, eigenwilligen Videos wirkten wie Fragmente einer Geschichte.

Morgen löst HORNBACH das Rätsel auf: Die gezeigten Filme sind das Ergebnis eines aussergewöhnlichen Projekts. Sie wurden mit einer Filmkamera gedreht, die nahezu komplett aus Produkten aus einem HORNBACH Markt gebaut wurde.

Ein Mann rudert in einem kleinen Boot in einem grünen Meer aus hochgewachsenem Gras, verfolgt von einer Haifischflosse. Doch der Film ist nahezu unscharf, die Stimme des Sprechers leitet über zu den Möglichkeiten des umfassenden Sortiments und zum unerschütterlichen Willen der HORNBACH Fangemeinde. Erst jetzt wird deutlich, was die Zuschauerinnen und Zuschauer in den vergangenen Wochen gesehen haben: Aufnahmen einer selbst entwickelten 35mm-Filmkamera, die aus dem Sortiment eines HORNBACH Marktes entstanden ist.

Mit diesem allumfassenden Narrativ beginnt der Spätsommer der Kommunikation von HORNBACH und HeimatTBWA\ .

In einem zweiten Spot wird ein Ei, gross wie ein Mensch, verfolgt von einem Huhn, das wiederum von einem Hahn verfolgt wird, der von einem Koch verfolgt wird, der von einem Grashaufen verfolgt wird. Und da sind gerade mal die ersten zehn Sekunden vorüber. Willkommen bei den "HORNBACH Versen des sinnstiftenden Wahnsinns".

"Die Idee existierte schon lange in unseren Köpfen, seit rund zehn Jahren in etwa", so Guido Heffels, Chefkreativer für den Kunden HORNBACH. "Nun ist sie Wirklichkeit geworden, was noch einmal anderthalb Jahre gedauert hat." Das Vorhaben war ambitioniert. Eine komplette 35mm-Filmkamera zum Dreh eines Films, gebaut aus dem schier unerschöpflichen Angebot eines HORNBACH Baumarkts. Zusammen mit dem australischen Regiekollektiv GLUE SOCIETY und der Berliner Produktionsfirma TONY PETERSEN FILM lief das Projekt bereits Anfang 2025 an.

Herausgekommen ist, nach der langen Forschungs- und Entwicklungsarbeit, eine voll funktionstüchtige Kamera in der Grösse eines Kleintransporters. Mit einem zentralen Kamerabody, bestehend aus diversen Standard-Universalboxen aus Metall, gefüllt mit einer Vielzahl an Transporträdern. Dazu Objektive aus Wasserrohren und Lupen. Was es nicht gab, wurde entworfen, aus Metall gefräst, gedrechselt und gesägt. Beim Antrieb des lichtempfindlichen Materials entschied man sich für einen Betonmischer ausserhalb des Gehäuses. Die Gegenlichtblende vorne auf der Kamera besteht aus einer aufgeschnittenen Grüntonne.

"Die Filme haben in den letzten Wochen bewusst Fragen aufgeworfen. Mit der Auflösung wird deutlich, dass sie nicht nur von Kreativität erzählen, sondern selbst deren Ergebnis sind.", so Reto Kaspar, Marketingleiter bei HORNBACH Schweiz. "Viele Menschen verbinden einen Baumarkt mit einzelnen Produkten. Dieses Projekt zeigt etwas anderes: Das Sortiment von HORNBACH ist der Ausgangspunkt für Ideen, die zunächst unmöglich erscheinen. Dass daraus am Ende eine echte Filmkamera und sogar die damit gedrehten Filme entstanden sind, verkörpert den Machergeist, für den HORNBACH steht."

Mit dem Wissen um die Umsetzbarkeit lud man fünf junge Menschen aus verschiedenen europäischen Ländern ein, das Projekt vor der Kamera zu verwirklichen. Jeder und jede von ihnen ausgestattet mit spezifischen Kenntnissen in Schreinern, Design, CAD Technik, Metallbearbeitung und Fotografie. Die Anfang Oktober erscheinende Dokumentation Always think too big erzählt, wie diese Talente zum Tragen kommen und liefert den Beweis, dass alles möglich ist. Aber die Doku liefert noch mehr. Nämlich fünf eigenwillige Charaktere, die zusammenwachsen und nicht nur über das gemeinsame Projekt philosophieren, sondern überdies über das Leben, Freundschaft und menschliche Existenz.

Die Tatsache, dass diese Kampagne zudem der wachsenden Sehnsucht zum Analogen folgt, nehmen HORNBACH und HeimatTBWA\ gerne in Kauf.

Das Projekt wurde kuratiert vom Regisseur Jonathan Kneebone (GLUE SOCIETY) und produziert unter Leitung von Michael Duttenhöfer (Tony Petersen Film). Die Mediaplanung kommt, bewährt und gewohnt, von Mediaplus Suisse in Zürich.

Zur Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PLBVKs5kDyPSM

Pressekontakt:

Reto Kaspar, Marketingleiter
HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG
Schellenrain 9, CH-6210 Sursee
+41 41 929 62 70
reto.kaspar@hornbach.com
http://www.hornbach.ch

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Über HORNBACH Baumarkt (Schweiz) AG:

HORNBACH ist ein unabhängiges, familiengeführtes Grossunternehmen mit 170 Bau- und Gartenmärkten sowie Onlineshops in neun Ländern Europas. 1877 in Deutschland gegründet, kann HORNBACH als einziges Unternehmen der Baumarkt-Branche auf eine sechs Generationen überdauernde Firmengeschichte zurückblicken. Seit 2002 ins HORNBACH in der Schweiz tätig – aktuell mit über 1100 Mitarbeiter:Innen an den Standorten Affoltern am Albis ZH, Biel/Bienne BE, Etoy VD, Galgenen SZ, Luzern LU, Riddes VS, Sirnach TG und Villeneuve VD sowie einem Verwaltungsstandort in Sursee LU.

Verkaufskonzept und Sortiment sind ganz auf die Bedürfnisse von Projektkunden und Profis ausgerichtet. HORNBACH garantiert seinen Kunden dauerhaft niedrige Preise und ist damit Preisführer in der Branche. Die hohe Qualität der Beratung und der exzellente Service wurden dem Unternehmen in zahlreichen unabhängigen Tests und Studien bescheinigt. Mit Pionierleistungen wie dem ersten kombinierten Bau- und Gartenmarkt (1968), dem ersten Megastore (1980) und dem ersten Baumarkt mit Drive-in (2003) beweist HORNBACH ständig aufs Neue seine Innovationskraft.

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