Nachdem Kuoni BTI Central Europe an Hogg Robinson verkauft hatte, eröffnete Hogg Robinson im Oktober 2005 ein Schiedsverfahren gegen Kuoni. Über einen Grossteil der Ansprüche hat das Schiedsgericht bereits in einem Teilurteil am 21. Februar 2008 entschieden. Über die im Schiedsverfahren strittigen Ansprüche sowie damit zusammenhängende Fragen haben die Parteien eine gütliche Einigung getroffen. Das Schiedsverfahren wird eingestellt.
Die Kuoni-Gruppe hat für die Prozessrisiken in den vergangenen Jahren Rückstellungen gebildet, um die finanziellen Folgen des Rechtsstreits zu decken. Ein verbleibender Restbetrag in einstelliger Millionenhöhe wird im Geschäftsjahr 2008 aufgelöst.

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