Nachdem bislang bereits 20 entsprechende Verträge unterzeichnet wurden, die den gesamten Lebenszyklus einer Druckmaschine inkl. Service, Software und Verbrauchsmaterialien abbilden und auch die Nachfrage nach Maschinen weiter solide ist, kletterte der Auftragseingang zum Halbjahr um rund 6 Prozent von 1.234 Mio. € auf 1.306 Mio. €. Negative Währungseffekte von 17 Mio. € verhinderten einen noch besseren Wert. Der Auftragsbestand verbesserte sich sogar um 23 Prozent von 627 Mio. € auf 774 Mio. €. Aus den bereits unterzeichneten Subskriptionsverträgen über ein jährliches Bogenvolumen von rund 1 Mrd. Seiten werden über die Laufzeit von in der Regel 5 Jahren insbesondere über Serviceleistungen und Verbrauchsmaterialien Umsätze von bis zu 100 Mio. € erwartet.
„Das Subskriptionsmodell hat enormes Potenzial. Es verändert den Markt und es verändert unser Unternehmen. Wir treiben die digitale Transformation bei Heidelberg weiter voran“, kommentierte Rainer Hundsdörfer, Vorstandsvorsitzender von Heidelberg.
Die Umsetzung der Unternehmensstrategie in Richtung Digitalisierung schreitet voran. Druckereien in Europa, den USA und in China produzieren mit dem neuen Digitaldrucksystem Primefire bereits mit hoher Qualität und Produktivität für ihre Kunden. Mit der neu gegründeten Einheit Heidelberg Digital Unit wird zudem das E-Commerce-Geschäft zügig ausgebaut. Auch die IT wird im Rahmen einer digitalen Roadmap künftig noch stärker auf effiziente Prozesse und die Herausforderungen digitaler Geschäftsmodelle ausgerichtet.
Medienkontakt:
Thomas Fichtl
Tel.: +49 (0)6222 82 67123

Lesedauer: 2 Minuten