1815 charakterisierte der Jurist, Komponist und Schriftsteller (sowie Beethoven-Rezensent) E. T. A. Hoffmann die Tonart Es-Dur wie folgt: «Zieh ihm nach! – zieh ihm nach! – Grün ist sein Kleid wie der dunkle Wald – süßer Hörnerklang sein sehnendes Wort! – Hörst du es rauschen hinter den Büschen? Hörst du es tönen? Hörnerton, voll Lust und Wehmut – Er ist’s – auf! Ihm entgegen!»
Unser Salon 2026 ist gleich zwei Es-Dur-Kentauren der Musikgeschichte gewidmet: Mendelssohns Oktett und Beethovens 3. Symphonie.
Das Gipfeltreffen wandert durch 3 Kantone – wie Mendelssohn durch die Schweiz.
FELIX MENDELSSOHN BARTHOLDY (1809 – 1847)
Oktett für Streicher in Es-Dur, Op. 20
LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770 – 1827)
arr. CARL FRIEDRICH EBERS (1770 – 1836)
«Eroica» Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55
(Bearbeitung für Nonett)
Eintritt frei, Kollekte (um Anmeldung unter wird gebeten)
Ensemble:
Les Passions de l'Âme
Leitung:
Meret Lüthi
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