Ein Abend der grenzüberschreitenden Begegnungen verspricht die Kooperation JazzAscona meets classicAscona. Das Trio um die albanisch-schweizerische Sängerin
Elina Duni, den britischen Gitarristen Rob Luft und den Schweizer Flügelhornisten Matthieu Michel ist für seine Grenzgänge zwischen Jazz, Folk und Chanson bekannt. Sie treffen auf das Berliner Vision String Quartet, das seine Programme oft auswendig und im Stehen spielt. Dadurch entsteht eine energetische, fast pop-ähnliche Bühnenpräsenz. Neben dem klassischen Repertoire wie Schostakowitsch arrangieren und komponieren sie eigene Werke, die Elemente aus Jazz, Pop und Rock mit der Welt der Klassik verbinden.
Offiziell wurde das 8. Streichquartett von Dmitri Schostakowitsch den «Opfern des Faschismus und des Krieges» gewidmet. Schostakowitsch komponierte es im Juli 1960 innerhalb von drei Tagen. Doch dahinter offenbart sich ein zutiefst autobiografisches Werk. Dafür spricht auch das Monogramm des Komponisten – das DSCH-Motiv (D-Es-C-H). Die musikalischen Initiale des Komponisten ziehen sich durch alle Sätze des Quartetts.
Vision String Quartet:
Florian Willeitner, Violine
Daniel Stoll, Violine
Sander Stuart, Viola
Leonard Disselhorst, Violoncello
Set 1
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Streichquartett Nr. 8 c-Moll op. 110
Set 2
«Spectrum»
Jazz-Pop-Improvisationen
Pause
Elina Duni & Rob Luft feat. Matthieu Michel: «Reaching for the Moon»
Elina Duni, Gesang
Matthieu Michel, Trompete
Rob Luft, Gitarre
Set 3
«Reaching for the Moon»
Set 4
Gatto Wine-Bistrot & Music
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