Populäres Orgelkonzert in der Kollegiumskirche Schwyz


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Populäres Orgelkonzert in der Kollegiumskirche Schwyz

Datum:
29.08.2026
Zeit:
19:00 Uhr
Ort:
Schwyz, Kantonsschule Schwyz (Kollegi)
Details:

Populäres Orgelkonzert mit Anne Chasseur, Tramelan

Edward Elgar 1857 - 1934

Vesper Voluntaries op. 14

Introduction - Andante

Allegro

Andantino

Allegretto piacevole - Intermezzo - Poco lento

Moderato

Allegretto pensoso

Poco allegro - Coda

Charles Koechlin 1867 - 1950

„Au Loin“ op. 20 Nr.2 für Englisch Horn und Klavier

Orgelbearbeitung: Anne Chasseur

Ludwig van Beethoven 1770 - 1827

Suite für Flötenuhr WoO 33

Orgelbearbeitung: Ludwig Altman

Allegro

Menuet

Adagio

Allegro non più molto

Scherzo

Robert Schumann 1810 - 1856

„Air d’église de Stradella“

Orgelbearbeitung: Anne Chasseur

Léon Boëllmann 1862 – 1897

Suite Gothique op. 25

Introduction - Choral

Menuet Gothique

Prière à Notre-Dame

Toccata

Eintritt frei - Kollekte

www.kollegiorgel.ch

Biografie Anne Chasseur

Anne Chasseur stammt aus Süd-Luxemburg in Belgien, und studierte am Musikkonservatorium in Luxemburg und Lausanne (Schweiz), wo sie die höchsten akademischen Weihen erhielt.

Während fünf Jahren war Anne Chasseur eine aktive Teilnehmerin an den Meisterkursen von Jean Guillou (Tonhalle, Zürich). Diese Begegnung hat ihren Weg entscheidend geprägt, indem sie die Orgel als konzertierendes Instrument und eine neue ästhetische Vision der Interpretation entdeckt hat. Verschiedene Masterclasses mit Emile Naoumoff, J. Claude Vanden Eynden (Klavier) und Dame Gillian Weir, Jean Boyer, Jean-Pierre Leguay (Orgel) vervollständigen seinen musikalischen Werdegang weiter.

Nachdem sie an der Aufnahme der CD „Les Lauréats du Conservatoire de Luxembourg“ mitgewirkt hatte, nahm sie 2007 ihre erste CD als Solistin an der Orgel der Kirche N.D. des Grâces (Woluwe - Brüssel) auf, die von der internationalen Kritik begeistert aufgenommen wurde. Im Anschluss an diese Aufnahme wurde sie als Organistin für die DVD „Domenico Scarlatti l'Intemporel“ mit Cyprien Katsaris, Michel Kiener und Aline d'Ambricourt engagiert.

Seit 1997 lebt sie in der Schweiz, seit 2013 im Kanton Bern. Sie ist regelmässiger Gast an Festivals im In- und Ausland, wo sie meist als Solistin auftritt. Ihr Repertoire reicht vom Barock bis zur Romantik, die sie gerne in ihrer Gesamtheit zur Geltung bringt. Neben ihrer Konzerttätigkeit ist sie Transkriptionistin von Orchesterwerken für Orgel solo, Titularorganistin der reformierten Kirchgemeinde Haute-Birse, Titularorganistin des Salon de Musique und ab 2020 künstlerische Leiterin des Kammermusikfestivals Musicales JuBe.

Verweise:
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Standort:

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