Fabrice Hyber (*1961 Luçon) zeigt im Kunstmuseum Thurgau nicht nur Entwicklungsprozesse der Natur in seinen Gemälden, sondern macht auch emotionale Wandlungsprozesse in Form von Figuren sichtbar. Seine Kunst formt Gegenwelten und Utopien – und setzt diese sogar in die Realität um: Seit über dreissig Jahren arbeitet er in seinem «Vallée» an einem Gegenentwurf zur Monokultur und schafft dort ein lebendiges Labor für ökologische, soziale und künstlerische Experimente.
Der Rundgang durch die Ausstellung eröffnet Einblicke in seine Denk- und Arbeitsweise und sogar die Möglichkeit, selbst in eine der Figuren von Fabrice Hyber zu schlüpfen.
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