Die 1970er Jahre waren in der Schweiz und international eine Zeit des Umbruchs: Experimentierfreude prägte die Kunst und die Gesellschaft nachhaltig. Ausgehend von der Aarauer Szene und der Ateliergemeinschaft Ziegelrain verknüpft die Ausstellung lokale, regionale und nationale Positionen. Pop Art, Nouveau Réalisme und konzeptuelle Ansätze begegnen einander im Dialog – miteinander und nebeneinander. Ein besonderer Fokus liegt auf damaligen kollektiven Arbeitsformen wie Ateliergemeinschaften und Ko-Autorschaft. Was können wir fünfzig Jahre später aus diesem Aufbruch mitnehmen?
Mit Franziska Fellner, Brigitte Haas, Astrid Näff oder Ursula Meier, Kunsthistorikerinnen
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