Die ausgestellten Werke bewegen sich zwischen Realität und Traumwelt, zwischen Präsenz und Verschwinden. Die wie Gemälde gestalteten Porträts lassen Textur, Material und Licht in einen Dialog treten, um innere Zustände zu evozieren, die in intimen und stillen Räumen verborgen sind. Mit zerknitterten Stoffen drapierte Körper, verborgene Blicke, Figuren von vorne oder von hinten, Formen, die wie Erscheinungen auftauchen: Michel Grandchamps Werk bewegt sich an jener Grenze, an der der Körper aufhört, ein Subjekt zu sein, und zu einem symbolischen Raum wird.
Ob Fels, Sand oder Wasser – was die Natur hier und anderswo zu bieten hat, dient als Kulisse. In diesen unterschiedlichen natürlichen Umgebungen bleibt der künstlerische Akt seine wichtigste Inspirationsquelle. Pierre Constantin offenbart uns seine Kunst durch Bilder ohne Künstlichkeit, da er so nah wie möglich an dem bleiben möchte, was er durch sein Objektiv sieht. Kontrastreiche Bilder, die die natürliche Schönheit der Modelle, mit denen er arbeitet, auf schlichte Weise unterstreichen, indem sie sie in herrliche Landschaften einbetten.
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