Vier Künstler – Andrea Knechtle, Jonathan Della Giacoma, Nicolas Lieber und Steve K9urbex – präsentieren ihre fotografischen Arbeiten: einst prächtige Schlösser, aber auch bescheidenere Innenräume, die alle – in der Regel – verlassen sind.
Ruinen, die jedoch an ihre vergangene Pracht erinnern können. Letzte Spuren von Gebäuden, die zwangsläufig irgendwann verschwinden werden; Balken brechen zusammen, Mauern stürzen ein und die Vegetation erobert sie.
Die Fotografen zeigen ihre persönliche Sicht auf diese verlassenen Orte. Auch wenn wir nicht wissen, warum sie verlassen sind, werden diese Bilder trotz des unausweichlichen Verfalls in unserer Vorstellung und in unserer Erinnerung weiterleben.
Parallel dazu findet im zweiten Stock des Schlosses die Ausstellung „Lea Lund & Erik K, Porträts in der Verlassenheit“ statt.
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