Viele etwa durch Kurzarbeit oder Betriebsschliessungen Betroffene, waren nicht mehr in der Lage, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Bis die Unterstützung durch die staatlichen Stellen griff, verstrichen meist einige Wochen. Da es sich bei den Betroffenen oft um Personen aus dem Niedriglohn-Segment handelt, sind selten Reserven vorhanden, um dringendste Rechnungen zu bezahlen oder Lebensmittel einzukaufen. Darum hat die zuvor bereits hohe Nachfrage nach Lebensmittelgutscheinen massiv zugenommen. Als neue Partnerin konnte die Hilfsorganisation ALDI SUISSE gewinnen. Pro ausgegebenen Franken für Lebensmittelgutscheine spendet der Lebensmitteldetailhändler 15 Rappen an die Winterhilfe. Somit können noch mehr Personen mit dringend nötigen Leistungen unterstützt werden. Jérôme Meyer, Landesgeschäftsführer von ALDI SUISSE sagt: "Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Winterhilfe eine passende Partnerin gefunden haben, um unser Engagement für armutsbetroffene Menschen auszubauen. Denn gemeinsam können wir mehr erreichen."
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Winterhilfe Schweiz
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