Das Ziel von Coop und den fünf Partnerorganisationen war es, die Bevölkerung am «Tag der guten Tat» zum Mitmachen zu motivieren und die Aufmerksamkeit auf das freiwillige Engagement im Alltag zu lenken. Dies ist gelungen. Die zahlreichen Taten erfreuten Gross und Klein und schafften eine positive Bewegung in allen Landesteilen der Schweiz.
«Was alle Beteiligten an diesem am Tag auf die Beine gestellt haben, ist einfach fantastisch», freut sich Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop. «Ich danke allen herzlich, die den Tag zu solch einem grossen Erfolg gemacht haben.» Coop setzte damit einen weiteren Meilenstein in ihrem langjährigen Nachhaltigkeitsengagement für die Gesellschaft und die Natur.
Im nächsten Jahr wird der «Tag der guten Tat» am Samstag, 13. Juni 2020, wiederholt werden.
Erfolgreiche Mitmach-Aktionen
Unsere Partner des «Tags der guten Tat», nämlich Schweizerisches Rotes Kreuz (SRK) WWF Schweiz, die sozialen Organisationen Schweizer Tafel und Tischlein deck dich sowie die Pfadis organisierten schweizweit Mitmach-Aktionen.
Dabei wurde in vier Zentren des SRK's Blut gespendet. Die Schweizer Tafel und Tischlein deck dich sammelten insgesamt sechs Tonnen Lebensmittel, die armutsbetroffenen Menschen zugutekommen. Der WWF Schweiz säuberte zusammen mit freiwilligen Helfern - darunter auch Joos Sutter - diverse Gewässer und Wälder von Abfall.
Auch die Pfadis waren im Einsatz: Rund 50 Abteilungen der Pfadibewegung Schweiz putzten Flüsse, sammelten Alt-Papier, bauten Bienenhäuschen, backten Znüni-Brötli oder setzten sich für nachhaltiges Einkaufen ein. Ebenso engagierten sich Markus Mader, Direktor des SRK, und Thomas Vellacott, CEO des WWF Schweiz, mit einer guten Tat. Unterstützt wurde die Initiative von prominenten Persönlichkeiten wie Jason Brügger, Linda Fäh, Stephan Moser, und Bliss sowie den Schwiizergoofen.
Gute Taten in den Coop-Verkaufsstellen
Die Coop-Mitarbeitenden in über 1'000 Coop-Supermärkten, Coop-City-Warenhäusern und Coop- Bau+Hobby-Baumärkten machten ebenfalls mit: Sie überraschten die Kundinnen und Kunden beispielsweise damit, dass sie ihnen Stärkungen vom Grill oder Suppen anboten, die Einkäufe ins Auto trugen oder ihre Kinder während der Zeit des Einkaufs betreuten.
In der gesamten Westschweiz packten die Coop-Mitarbeitenden die Einkäufe für die Kundinnen und Kunden ein, um diesen eine kleine Freude zu bereiten.
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