Holcim Kreislaufwirtschaft am Bau: Einkaufszentrum Porta Samedan entsteht mit ressourcenschonendem Beton und Zement


Holcim (Schweiz) AG

News von Holcim (Schweiz) AG

14.07.2020, Das neue Engadiner Einkaufszentrum Porta Samedan zeigt als eines der ersten Bauprojekte der Südostschweiz, dass Kreislaufwirtschaft beim Baumaterial funktioniert: Zement und Beton bestehen aus hochwertig rezykliertem Baumaterial aus der Region.

Das neue Einkaufszentrum Porta Samedan nimmt allmählich Form an. Ab 2021 wird es den ersten Migros-Supermarkt im Engadin, ein dazugehörendes Restaurant sowie einen Marktplatz mit einheimischen Produkten beherbergen. In diesen Tagen findet die Betonierung der Etagen des Neubaus statt. Das Besondere dabei: Das verbaute Baumaterial trägt massgeblich zur Nachhaltigkeit des Bauprojekts bei und ist ein Novum auf dem Markt.

Die Migros Ostschweiz und die Pfister Immobilien AG, die das Projekt gemeinsam realisieren, hegen hohe Ansprüche an die Umweltfreundlichkeit der Überbauung: «So ressourcenschonend wie möglich zu bauen, ist für die Migros selbstverständlich», sagt Ralf Balgar, Gesamtprojektleiter bei der Migros Ostschweiz. «Auch mir ist umweltverträgliches Bauen ein wichtiges Anliegen. Daher sind wir gerne bereit, einen neuen Beton einzusetzen», ergänzt Urs Pfister, Geschäftsleiter der Pfister Immobilien AG.

Beton aus regionalem Recyclingmaterial

Beim Beton und Zement, den elementaren Baumaterialien des neuen Einkaufszentrums, handelt es sich um Produktinnovationen, die den Baustoffkreislauf schliessen, natürliche Ressourcen schonen und CO2 einsparen.

«Ein Hauptbestandteil im Beton sind die Gesteinskörnungen. Hier setzen wir auf Recycling: Statt natürlichem Kies verwenden wir Abbruchmaterial aus der Region», sagt Flurin Wieser, Geschäftsführer Montebello. Der regionale Aspekt spielt bei der Nachhaltigkeit eines Bauprojekts eine wichtige Rolle: «Es ist sowohl ökologisch wie ökonomisch sinnvoll, den Beton dort zu produzieren, wo er auch verbaut wird», sagt Flurin Wieser. Der Zement kommt per Bahn aus dem Holcim-Werk in Untervaz ins Oberengadin, wo Montebello vor Ort den Recyclingbeton produziert.

Erster ressourcenschonender Zement

Der andere Hauptbestandteil des Betons ist der Zement: Das eingesetzte Holcim Produkt «Susteno» ist europaweit der erste und einzige ressourcenschonende Zement, bei dem als Zumahlstoff der feine Anteil von Mischgranulat aus rückgebauten Gebäuden, der in der Betonproduktion nicht verwertet werden kann, eingesetzt wird. Auf diese Weise kann Holcim den Baustoffkreislauf vollständig schliessen, da dieses Material sonst deponiert werden müsste.

«Dies schont einerseits die natürlichen Ressourcen Kalkstein und Mergel und hilft den Berg von rund 4 Millionen Tonnen Mischabbruch, der immer noch jährlich in Schweizer Deponien landet, abzubauen», sagt Philippe Rey, Leiter Zementverkauf Deutschschweiz bei Holcim Schweiz. Ausserdem spart der Einsatz von Susteno im Vergleich zu einem bereits optimierten Massenzement zehn Prozent CO2 ein. «Die Überbauung Porta Samedan zeigt, dass die Baustoffbranche mit innovativen Produkten und Lösungen eine immer wichtigere Rolle beim Übergang zur Kreislaufwirtschaft spielt und massgeblich zu einer nachhaltig gebauten Zukunft beiträgt», sagt Philippe Rey.



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Über Holcim (Schweiz) AG:
Die Holcim (Schweiz) AG ist eine der führenden Anbieterinnen der Schweiz für innovative und nachhaltige Baulösungen in den Bereichen Hochbau, Tiefbau und Infrastruktur. An 55 schweizweiten Standorten produziert das Unternehmen Beton, Kies und Zement und recycelt Abbruchmaterialien zu ressourcenschonenden Produkten. Nachhaltigkeit steht dabei im Zentrum der Geschäftstätigkeit: Als Vorreiterin bei der Entwicklung zukunftsfähiger Lösungen hat sich Holcim Schweiz zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutrale und vollständig rezyklierbare Baustoffe zu produzieren.

Um diese Vision zu erreichen, setzt Holcim auf Kreislaufwirtschaft und reduziert CO2 entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Holcim Schweiz ist eine Tochtergesellschaft der global tätigen Holcim Ltd. und beschäftigt rund 1500 Mitarbeitende in drei Zementwerken, 16 Kieswerken, 36 Betonwerken und mehreren Recyclingcentern.

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Quellen:
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