Der starke Rückhalt der Investoren bestärken Verwaltungsrat und Konzernleitung in ihrem Kurs, sich weiter vehement für die Belange aller Sika-Stakeholder einzusetzen. Diese sind durch den feindlichen Übernahmeversuch akut gefährdet. Denn Saint-Gobain will mit nur 16 Prozent Kapitalanteil die volle Kontrolle über die Gesellschaft übernehmen und schafft damit massive Interessenskonflikte, die das überlegene Geschäftsmodell und die erfolgreiche Wachstumsstrategie von Sika in Gefahr bringen.
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